Der Fragebogen steht und du möchtest ihn verschicken. Was jetzt noch fehlt, sind die wenigen Zeilen davor: der Text, den alle zu lesen bekommen, bevor die erste Frage auftaucht.
Von diesen Zeilen hängt ab, wie viele überhaupt anfangen. Sie sind weder Vorwort noch Höflichkeitsfloskel. An dieser Stelle entscheidet sich, ob jemand mitmacht oder das Fenster gleich wieder zumacht. Das Problem dabei: Die meisten Begrüßungstexte sind zu lang und sagen trotzdem zu wenig.
Ein Begrüßungstext für eine Umfrage enthält je nach Befragung bis zu sechs Angaben: eine kurze Begrüßung, wer fragt, worum es geht, wie lange das Ausfüllen dauert, was mit den Antworten passiert samt Hinweis auf die Freiwilligkeit und einen Satz dazu, warum sich das Mitmachen auszahlt. Dafür genügen drei bis fünf Sätze.
📌 Das Wichtigste im Überblick
- Für einen Begrüßungstext genügen drei bis fünf Sätze.
- Der Zweck gehört in die ersten zwei Sätze.
- Die angekündigte Dauer ist ein Versprechen und keine Schätzung.
- Anonymität versprichst du nur, wenn das Tool sie auch einhält.
- Datenschutzhinweis und Einwilligung bekommen danach eine eigene Seite.
- Bei empirio.ai schaltest du die Willkommensseite mit einem Klick ein.
Kostenlos Umfrage erstellen
Mit empirio.ai erstellst du in wenigen Minuten eine moderne Online-Umfrage – mit Hosting in der EU.
- Umfrage per KI
- Per Drag & Drop anpassen
- Auswertung in Echtzeit
Was ist ein Begrüßungstext und was unterscheidet ihn von der Einladung?
Der Begrüßungstext ist der Text, der in einer Umfrage vor der ersten Frage steht. Er hat nur eine Aufgabe: Aus einem geöffneten Link soll eine begonnene Umfrage werden. Was dazu nichts beiträgt, kann gestrichen werden.
Wer auf den Link klickt, hat in diesem Moment drei Fragen im Kopf. Wer will das von mir wissen? Wie lang brauche ich dafür? Und kann ich ehrlich antworten, ohne dass es mir auf den Kopf fällt? Beantwortet der Text diese drei Fragen, hat er seinen Job erledigt.

Die Einleitung dieser Mitarbeiterbefragung beantwortet alle drei Fragen: Es fragt das eigene Unternehmen, das Ausfüllen dauert zehn bis zwölf Minuten und ausgewertet wird anonym.
Entscheidend ist die Reihenfolge. Der Zweck steht in den ersten zwei Sätzen, denn wer erst im dritten Satz erfährt, worum es geht, ist bis dorthin oft schon ausgestiegen. Ein Anfang wie „Im Zuge einer internen Bedarfserhebung ersuchen wir …“ verrät auch nach zwei Sätzen noch nichts. „Wir legen die Vereinsabende für nächstes Jahr neu fest und wollen wissen, welcher Termin dir passt“ sagt es auf Anhieb.
Nicht dasselbe wie die Einladung
Der Begrüßungstext steht in der Umfrage selbst. Die Einladung kommt davor und sorgt dafür, dass überhaupt jemand auf den Link klickt. Auf welchem Weg die Leute zu deiner Umfrage finden, bestimmt, wie viel die Einladung schon erklären kann:
- Per E-Mail oder Nachricht: In der Einladung ist Platz für Absender, Zweck, Dauer und Frist. Der Begrüßungstext kann dann knapper ausfallen, weil vieles schon bekannt ist.
- In einem Online-Prozess: zum Beispiel nach dem Einkauf im Webshop, im Kundenkonto oder über einen Hinweis auf der Website. Hier besteht die Einladung oft nur aus einem Satz und einem Button, deshalb muss der Begrüßungstext die wichtigsten Angaben selbst mitbringen.
- Per QR-Code: auf einem Aushang, einem Flyer oder am Tisch im Lokal. Neben dem Code steht meist nur eine Zeile, also liegt hier fast alles beim Begrüßungstext.
Als Faustregel gilt: Je weniger die Einladung erklärt, desto mehr muss der Begrüßungstext leisten, und umgekehrt.
Ein Beispiel: Du erstellst eine Umfrage und stellst den Link in eine WhatsApp-Gruppe. In deiner Nachricht erklärst du, worum es geht und warum es wichtig ist, dass alle mitmachen. In der Umfrage selbst brauchst du dann keinen ausführlichen Begrüßungstext mehr. Ein kurzer Satz zur Dauer genügt oder du steigst gleich mit den Fragen ein. So kommen alle rasch zu dem, worum es eigentlich geht.
Anders schaut es aus, wenn der Link auch ohne deine Nachricht die Runde machen kann, etwa weil ihn jemand weiterleitet. Dann gehören die Kernangaben trotzdem an den Anfang der Umfrage: wer fragt, worum es geht und wie lange es dauert.
6 Angaben, die ein Begrüßungstext enthalten sollte
Was genau in deinen Begrüßungstext kommt, hängt davon ab, welche Art von Umfrage du machst und wie die Leute zu ihr finden. Eine schnelle Abstimmung in der WhatsApp-Gruppe braucht kaum mehr als die Dauer. Bei einer Mitarbeiterbefragung musst du dagegen genau erklären, wer die Antworten zu sehen bekommt.
Aus den drei Fragen, die sich die Teilnehmenden stellen, ergeben sich höchstens sechs Angaben. Nimm davon jene, die deine Umfrage wirklich braucht. Mehr Angaben machen den Text nicht glaubwürdiger, nur länger.
- Eine Begrüßung in einem Satz, ohne Titel und ohne Floskel.
- Wer fragt, mit dem Namen der Person oder der Organisation.
- Worum es geht, in einem Satz und ohne Fachausdrücke.
- Wie lange es dauert, als Zahl in Minuten.
- Was mit den Antworten passiert und dass die Teilnahme freiwillig ist.
- Warum sich das Mitmachen auszahlt, konkret und ohne zu übertreiben.
Das meiste Gewicht haben zwei dieser Punkte. Die Dauer, weil sie darüber entscheidet, ob jemand abbricht. Und der Hinweis, was mit den Antworten passiert, weil davon abhängt, wie ehrlich die Leute antworten.
Ein Datenschutzhinweis ist mehr als der Satz „deine Antworten werden anonym ausgewertet“. Sobald ein Verein, eine Universität, eine Fachhochschule oder ein Unternehmen fragt, braucht es zusätzlich Datenschutzhinweis und Einwilligung. Beides gehört nicht in den Begrüßungstext, sondern auf eine eigene Seite gleich danach, also vor die erste inhaltliche Frage. Mehr dazu liest du weiter unten.
Vier Begrüßungstexte als Vorlage
Die folgenden vier Beispiele decken die Situationen ab, in denen am häufigsten befragt wird. Jedes ist so kurz wie möglich. Du kannst sie wortwörtlich übernehmen und ersetzt nur die Angaben in den eckigen Klammern.
Allen vier gemeinsam ist: keine Anrede mit Titel, kein langes Herumreden vor dem eigentlichen Punkt und eine Zahl bei der Dauer. Unterschiedlich ist der Grund zum Mitmachen. Er hängt davon ab, wer von den Ergebnissen profitiert.
Kundenbefragung
Bei der Kundenbefragung kommt es vor allem auf die Kürze an, denn wer gerade etwas gekauft hat, will keine zusätzliche Aufgabe. Mehr als zwei Minuten sollten es nicht sein. Die Anonymität gehört ausdrücklich in den Text. Ohne sie schreibt kaum jemand Kritik auf, obwohl es bei der Befragung genau darum geht. Alles andere kann warten.
Hallo,
wir sind [Name] und möchten wissen, was bei uns gut funktioniert und wo wir besser werden müssen. Die Umfrage umfasst zehn Fragen und dauert rund zwei Minuten.
Wir werten deine Antworten anonym aus, einzelne Rückmeldungen lassen sich also keiner Person zuordnen.
Danke, dass du dir kurz Zeit nimmst!
Jetzt starten
Eine fertige Umfrage dafür findest du in unserer Vorlage für die Kundenbefragung.
Hinweis
Gerade bei einer Kundenbefragung kannst du dir überlegen, die Begrüßung ganz wegzulassen. Hast du deine Kundschaft schon in der Einladung per E-Mail oder mit einem Hinweis auf deiner Website abgeholt, wissen die Leute bereits, wer fragt und worum es geht. Die Umfrage kann dann gleich mit der ersten Frage beginnen. Das erspart einen Klick und eignet sich vor allem für kurze Befragungen, zum Beispiel direkt nach dem Einkauf. Erhebst du personenbezogene Daten, brauchst du den Datenschutzhinweis aber trotzdem.
Mitarbeiterbefragung
Bei der Mitarbeiterbefragung ist nicht die Länge der heikle Punkt, sondern das Vertrauen. Im Text muss stehen, wer die Antworten zu sehen bekommt und ab welcher Gruppengröße ausgewertet wird. Fehlen diese beiden Angaben, kreuzt ein Teil der Belegschaft sicherheitshalber die Mitte an. Genau in den Bereichen, um die es eigentlich ging, liefert die Befragung dann keine Erkenntnisse.
Hallo,
wir von der Personalabteilung möchten wissen, wie zufrieden du mit deinem Arbeitsalltag bist und wo es sich spießt. Die Befragung dauert rund zehn Minuten und die Teilnahme ist freiwillig.
Wir werten deine Antworten anonym aus, deine Führungskraft sieht keine einzelnen Antworten. Ausgewertet wird nur für Gruppen ab fünf Personen.
Die Ergebnisse präsentieren wir allen und leiten daraus gemeinsam Maßnahmen ab.
Jetzt starten
Passende Fragen für den Hauptteil sind in der Vorlage zur Mitarbeiterzufriedenheit schon enthalten.
Umfrage für die Bachelor- oder Masterarbeit
Bei einer Umfrage für die Bachelor- oder Masterarbeit fragt eine einzelne Person. Das darf der Text ruhig zeigen. Der Name der Uni oder FH und das Thema schaffen Vertrauen. Der Hinweis, dass die Daten nach der Abgabe gelöscht werden, nimmt die Sorge, dass sie irgendwo liegen bleiben. Die eigene E-Mail-Adresse am Schluss kostet nichts und wirkt verbindlicher als jede Beteuerung.
Hallo,
ich schreibe an der [Universität/FH] meine Bachelorarbeit über [Thema] und bin dafür auf deine Einschätzung angewiesen. Die Umfrage hat 18 Fragen und dauert rund vier Minuten.
Ich werte alle Antworten anonym aus und lösche sie nach der Abgabe.
Bei Fragen erreichst du mich unter [E-Mail-Adresse].
Jetzt starten
Wie der restliche Fragebogen wissenschaftlich sauber aufgebaut ist, zeigt die Vorlage für Bachelor- und Masterarbeiten.
Vereins- oder Gruppenbefragung
Hier liegt der Grund zum Mitmachen bei den Befragten selbst und genau das gehört in den Text. Wer weiß, dass über den eigenen Termin entschieden wird, hat mehr Grund zu klicken als jemand, dem man bloß einen Gutschein anbietet. Dazu passt der Hinweis, wann und wo die Ergebnisse präsentiert werden, denn damit lässt sich die Zusage überprüfen.
Hallo zusammen,
wir legen die Vereinsabende für nächstes Jahr neu fest und wollen das nicht über eure Köpfe hinweg entscheiden. Zwölf Fragen, rund drei Minuten.
Die Ergebnisse präsentieren wir bei der Generalversammlung. Je mehr mitmachen, desto besser passt der neue Termin für die meisten.
Jetzt starten
Für eine größere Befragung im Verein gibt es die Vorlage zur Mitgliederbefragung.
Am stärksten unterscheiden sich die vier Texte beim Grund zum Mitmachen. Bei der Kundenbefragung ist es die Aussicht, dass Kritik ankommt und sich etwas verbessert, bei der Vereinsbefragung die Entscheidung über den eigenen Termin. Wer diesen Grund verfehlt, schreibt einen höflichen Satz, der niemanden zum Klicken bringt.
Wie lang ein Begrüßungstext sein darf
Drei bis fünf Sätze, und zwar so, dass der Text am Handy ohne Scrollen zu sehen ist. Das ist keine Geschmacksfrage. Füllt der Text am Handy den halben Bildschirm, wird er nicht gelesen, sondern übersprungen, und mit ihm die Dauer und der Hinweis auf die Anonymität.
Wer mehr zu sagen hat, sagt es an anderer Stelle. Ausführliche Erklärungen zum Thema oder zu wichtigen Begriffen bekommen eine eigene Seite nach der Begrüßung, die Angaben zur Datenverarbeitung stehen im Datenschutzhinweis.
Ein Test, der immer funktioniert: Lies den Text laut vor. Brauchst du dafür länger als zwanzig Sekunden, ist er zu lang. Und wo du beim Vorlesen hängen bleibst, schreibst du den Satz neu, statt ihn zu verteidigen.
Kostenlos Umfrage erstellen
Mit empirio.ai erstellst du in wenigen Minuten eine moderne Online-Umfrage – mit Hosting in der EU.
- Umfrage per KI
- Per Drag & Drop anpassen
- Auswertung in Echtzeit
Häufige Fehler im Begrüßungstext
Die folgenden fünf Fehler kommen immer wieder vor. Die meisten davon sind schnell behoben, bevor der Link hinausgeht.
Gemeinsam haben sie, dass sie nicht aus Schlamperei entstehen, sondern aus guter Absicht. Wer die Dauer kleiner macht, als sie ist, will niemanden verschrecken. Genau deshalb fallen diese Fehler beim eigenen Korrekturlesen selten auf.
Die Dauer ist geschätzt und nicht gemessen
„Dauert nur zwei Minuten“ stimmt bei 30 Fragen nicht. Abgebrochen wird dann mitten im Fragebogen. Füll ihn einmal selbst aus, stopp die Zeit und schlag die Hälfte drauf. Wer den eigenen Fragebogen kennt, ist schneller als alle anderen und damit der schlechteste Maßstab für die Dauer.
Die Angabe zu schönen bringt übrigens auch nichts. Mirta Galesic und Michael Bosnjak haben gezeigt, dass bei einer länger angekündigten Bearbeitungsdauer weniger Leute beginnen und weniger Fragebögen fertig ausgefüllt werden (Galesic und Bosnjak 2009, Public Opinion Quarterly). Daraus folgt ein kürzerer Fragebogen und keine geschönte Zahl im Text.
Schreib außerdem die Anzahl der Fragen dazu, nicht nur die Minuten. „Zwölf Fragen, rund drei Minuten“ lässt sich überprüfen, „dauert nicht lang“ nicht. Die Zahl wirkt verbindlicher, weil sie sich beim Ausfüllen bestätigt oder eben nicht.
Anonymität wird versprochen, aber nicht eingehalten
Im Text steht „selbstverständlich anonym“, während das Tool im Hintergrund IP-Adressen speichert und der Fragebogen nach Abteilung und Alter fragt. Kontrollier die Einstellungen, bevor du das Wort verwendest. Was anonym tatsächlich bedeutet, erklärt der Beitrag zur anonymen Umfrage.
Der Text beschreibt die Methode statt den Zweck
„Im Rahmen einer quantitativen Erhebung mittels standardisierten Fragebogens“ sagt den Teilnehmenden gar nichts. Sie wollen wissen, worüber entschieden wird, und nicht, nach welchem Verfahren. Meist stammt so ein Satz aus dem Methodenteil der Arbeit, wo er auch hingehört. In der Begrüßung kostet er die halbe Aufmerksamkeit und liefert keine einzige Information.
Ein Grund zum Mitmachen fehlt
Ohne Grund bleibt nur die Höflichkeit und die reicht bei einer Umfrage selten aus. Der Grund muss kein Gewinnspiel sein. „Die Ergebnisse präsentieren wir bei der Generalversammlung“ zieht bei Vereinsmitgliedern besser als ein Gutschein, weil ihre Teilnahme dann sichtbar etwas bewegt. Eine Belohnung von außen kann das nicht ersetzen.
Begrüßung und Fragen reden die Leute verschieden an
Wer im Begrüßungstext per Du ist und in den Fragen plötzlich siezt, klingt wie zwei verschiedene Personen. Leg dich einmal fest und bleib dabei, auch bei den Antwortoptionen und auf der Endseite. Am häufigsten passiert dieser Bruch, wenn Fragen aus einer älteren Umfrage übernommen werden, ohne dass sie noch einmal jemand durchliest.
Den Begrüßungstext in die Umfrage einbauen
In den meisten Umfrage-Tools ist der Begrüßungstext keine Frage, sondern eine eigene Seite vor den Fragen. Das ist wichtig, denn eine Textfrage ohne Antwortmöglichkeit kann in der Auswertung als unbeantwortete Frage aufscheinen und die Abschlussquote verfälschen.
Bei empirio.ai aktivierst du diese Startseite im Editor über den Schalter für die Willkommensseite ganz oben in der Seitenleiste. Überschrift und Text bearbeitest du danach direkt in der Vorschau, auf Wunsch fügst du noch ein Bild hinzu. Der Button zum Starten ist bereits vorhanden.

Danach sind noch zwei Handgriffe fällig. Öffne die Vorschau am Handy und schau, ob der Text ohne Scrollen zu sehen ist. Lies ihn außerdem jemandem vor, der mit dem Thema nichts zu tun hat. Frag anschließend, worum es in der Umfrage geht.
Hinweis
Bei empirio.ai erscheint die Willkommensseite automatisch vor der ersten Frage. Ausschalten kannst du sie jederzeit, ohne an den Fragen etwas zu ändern. Die Datenschutz- und Einwilligungserklärung fügst du direkt dahinter als eigene Seite ein, vorformuliert und mit einem Klick.
Was außer der Begrüßung noch in die Einleitung gehört
Der Begrüßungstext macht den größten Teil der Einleitung aus, aber nicht die ganze. Je nach Befragung kommen am Beginn der Umfrage noch zwei Dinge dazu, jeweils auf einer eigenen Seite nach der Begrüßung:
- Datenschutzhinweis und Einwilligung (falls nötig): Fragt ein Verein, eine Universität, eine Fachhochschule oder ein Unternehmen, informierst du darüber, was mit den Daten geschieht, und holst die Einwilligung per Hakerl ein. Beides kommt vor der ersten inhaltlichen Frage.
- Zusätzliche Erklärungen (optional): Braucht das Thema mehr Hintergrund, erklärst du nach der Begrüßung, worum es genau geht und wie du zentrale Begriffe verstehst. Bei einer Mitarbeiterbefragung kann das etwa so lauten: „Mit Führungskraft meinen wir deine direkte Teamleitung und nicht die Geschäftsführung.“
So bleibt die Begrüßung kurz und trotzdem wissen alle Befragten dasselbe, bevor sie antworten. Wie Startseite, Datenschutzseite und Erklärungen ineinandergreifen, zeigt der Beitrag zum Aufbau einer Umfrage.
Fazit
Ein guter Begrüßungstext ist kürzer, als man glaubt, und konkreter, als man sich traut. Drei bis fünf Sätze, eine Zahl bei der Dauer, ein ehrlicher Satz zu den Antworten und ein Grund, der für die Befragten zählt und nicht für dich. Alles, was darüber hinausgeht, kostet dich Teilnehmende.
Bist du dir unsicher, ob ein Satz noch hineingehört, lass ihn weg und teste den Text an jemandem, der das Thema nicht kennt. Weiß diese Person nach zwanzig Sekunden, worum es geht, ist dein Text fertig.
Wie es weitergeht
- Du möchtest wissen, was nach der Einleitung kommt? Aufbau einer Umfrage: Die vier Bestandteile und ihre Reihenfolge
- Dir fehlt noch der Text zum Datenschutz? Datenschutz bei Umfragen: DSGVO-Regeln, Muster und Tools
- Du suchst den passenden Text für die letzte Seite? Ende der Umfrage: Dankeschön und Abschlusstext
- Du brauchst noch Leute, die mitmachen? Umfrageteilnehmer finden
Willkommensseite, Fragen und Endseite in einem Aufwaschen?
Bei empirio.ai sind Willkommens- und Endseite fixer Bestandteil der Umfrage, du trägst nur noch deinen Text ein.
