91 Umfrage-Vorlagen
Professionelle Vorlagen als Startpunkt – frei an den eigenen Bedarf anpassbar
Alle Vorlagen
Geprüfte Fragen, sofort anpassbar – einfach eine Vorlage auswählen und loslegen.
NPS-Umfrage
Misst mit dem Net Promoter Score, wie bereit die Kundschaft zur Weiterempfehlung ist – inklusive offener Begründung und Segmentierung.
Kundenzufriedenheit (CSAT)
Misst die Zufriedenheit der Kundschaft an allen wichtigen Touchpoints – vom Kauf über die Lieferung bis zum Support – mit der klassischen fünfstufigen CSAT-Skala.
Produktfeedback
Zeigt, wie oft das Produkt genutzt wird, wie zufrieden die Nutzenden mit den einzelnen Aspekten sind und welche Verbesserungen ihnen am wichtigsten sind – inklusive der Product-Market-Fit-Frage nach Sean Ellis.
Support-Bewertung
Fragt direkt nach jedem Ticket ab, ob das Anliegen gelöst wurde, wie leicht es die Kundschaft hatte (Customer Effort Score 2.0) und wie Reaktionszeit, Kompetenz und Freundlichkeit ankamen.
Website-Feedback
Zeigt mit dem SUPR-Q, wie Besucherinnen und Besucher Bedienbarkeit, Glaubwürdigkeit und Gestaltung der Website erleben – inklusive Auffindbarkeit der Inhalte und Abbruchgründen.
Kündigungsbefragung
Erfasst strukturiert, warum Kundinnen und Kunden kündigen – vom Hauptgrund über die Zufriedenheit beim Abschied bis zu den Bedingungen für eine Rückgewinnung.
Bestellprozess im Onlineshop
Lässt Checkout, Versand und Retoure aus Kundensicht bewerten – mit dem Customer Effort Score und den Qualitätsdimensionen von E-S-QUAL.
Customer Effort Score (CES)
Misst mit der CES-2.0-Aussage auf einer Skala von 1 bis 7, wie mühelos die Kundschaft ihr Anliegen lösen konnte – und woran es hakte, wenn es nicht mühelos war.
Restaurant- und Gastro-Feedback
Lässt Gäste direkt am Tisch per QR-Code bewerten, wie Essen, Service und Atmosphäre angekommen sind – kurz genug, um noch beim Kaffee ausgefüllt zu werden.
Hotel-Gästefeedback
Fragt nach dem Aufenthalt strukturiert ab, wie Check-in, Zimmer, Frühstück und Service angekommen sind – mit Weiterempfehlungsfrage und Platz für konkrete Kritik.
Kundenbefragung
Die klassische Kundenbefragung: Zufriedenheit, erfüllte Erwartungen und der Vergleich mit dem idealen Anbieter nach dem ACSI-Modell, dazu die Bewertung der einzelnen Leistungsbereiche, Weiterempfehlung und Wiederkaufabsicht.
Kundenumfrage
Die vielseitige Kundenumfrage: Zufriedenheit (CSAT), Servicequalität nach den fünf RATER-Dimensionen, Kundenaufwand (CES 2.0) und Weiterempfehlung (NPS) – mit Skalen, Matrix und offenen Fragen.
Mitarbeiterzufriedenheit
Erhebt die Zufriedenheit der Mitarbeitenden entlang der klassischen Facetten der Arbeitszufriedenheit: Tätigkeit, Arbeitsbedingungen, Team, Führung, Organisation, Entwicklung, Vergütung und Arbeitsplatzsicherheit – anonym, mit eNPS und offenen Fragen.
Pulse-Befragung
Erfasst die Stimmung im Team in fünf Fragen – mit den drei Kernaussagen zum Arbeitsengagement (UWES-3), dem eNPS und einem offenen Impuls. Gedacht für einen monatlichen oder quartalsweisen Rhythmus.
Führungskräfte-Feedback
Holt strukturiertes Feedback zu einer Führungskraft ein – entlang der üblichen 360-Grad-Blöcke Kommunikation, Entscheidungsverhalten, Vertrauen, Entwicklung und Richtung, ergänzt um Stärken, Entwicklungsfelder und offene Rückmeldungen.
Onboarding-Befragung
Wertet die ersten 90 Tage strukturiert aus – von der Vorbereitung des Arbeitsplatzes über Rollenklarheit bis zum Anschluss im Team, orientiert an den vier C des Onboardings.
Exit-Interview
Erfasst Austrittsgründe systematisch: Anlass des Austritts, Zufriedenheit mit Aufgaben, Führung, Entwicklung und Vergütung, Haltefaktoren und die Weiterempfehlung als Arbeitgeber.
Homeoffice und hybrides Arbeiten
Fragt Ausstattung, Ergonomie, Erreichbarkeit und die Zusammenarbeit über Standorte hinweg ab – und zeigt, wie viele Präsenztage sich das Team wirklich wünscht.
Gefährdungsbeurteilung psychische Belastung
Erhebt die psychische Belastung am Arbeitsplatz entlang der fünf Merkmalsbereiche der GDA: Arbeitsinhalt, Arbeitsorganisation, soziale Beziehungen, Arbeitsumgebung und neue Arbeitsformen.
Weiterbildungsbedarf
Ermittelt systematisch, welche Kompetenzen fehlen, in welchen Formaten das Team lernen möchte und was Weiterbildung bisher verhindert hat – die Grundlage für die Bildungsbedarfsanalyse.
Zielgruppenanalyse
Zeigt, wer die Zielgruppe wirklich ist: Nutzungsverhalten, Kaufmotive, Entscheidungskriterien, Informationswege und Soziodemografie – die Datenbasis für scharfe Personas.
Preisbereitschaft (Van Westendorp)
Bestimmt mit den vier validierten Preisfragen von Van Westendorp, welchen Preis das Angebot tragen kann – ergänzt um die Kaufbereitschaftsfragen nach Newton, Miller und Smith.
Markenbekanntheit
Misst ungestützte und gestützte Bekanntheit, das Markenimage und den kompletten Brand Funnel – von der spontanen Erinnerung bis zur Weiterempfehlung.
Konzept- & Produkttest
Testet eine Idee, ein Design oder einen Claim vor dem Launch: Gefallen, Verständlichkeit, Relevanz, Einzigartigkeit, Glaubwürdigkeit und Kaufabsicht – inklusive Preisbeurteilung und Vergleich mit dem heutigen Angebot.
Wettbewerbsvergleich
Vergleicht Marke und Mitbewerber entlang des Markentrichters: ungestützte und gestützte Bekanntheit, Relevant Set, Nutzung, Imageprofil, Wechselbereitschaft und Weiterempfehlung.
Werbewirkungstest
Misst die Wirkung der Kampagne nach dem Kontakt: ungestützte und gestützte Werbeerinnerung, Markenzuordnung, Botschaftsverständnis, Gefallen, Markenbild, Kaufabsicht und Handlungsabsicht.
Produkttest
Lässt das Produkt in der echten Anwendung bewerten: Gesamtgefallen auf der 9-Punkte-Skala, einzelne Eigenschaften, Just-about-right-Diagnose, Preis-Leistung und Kaufabsicht.
Lehrveranstaltungsevaluation
Evaluiert eine Vorlesung, ein Seminar oder eine Übung so, wie es die etablierten Hochschulbögen tun: Aufbau und Struktur, Lehrperson, Arbeitsatmosphäre, Anforderungen und Arbeitsaufwand, Lernerfolg und Gesamturteil – ergänzt um zwei offene Fragen und die üblichen Angaben zur Einordnung.
Unterrichtsfeedback
Holt in zehn Fragen Rückmeldung aus der Klasse ein – entlang der Merkmale guter Unterrichtsqualität: Klassenführung, Klarheit und Strukturiertheit, lernförderliches Klima und Aktivierung, dazu Tempo, Schwierigkeit, Materialien und zwei offene Fragen.
Elternbefragung
Fragt Eltern entlang der Qualitätsbereiche der Referenzrahmen für Schulqualität: Unterricht und Lernen, Förderung, Schulklima, Kommunikation und Elternbeteiligung, Ganztag und Rahmenbedingungen – mit Gesamtzufriedenheit, Weiterempfehlung und einer offenen Frage.
Schulklima und Wohlbefinden
Erhebt anonym, wie sicher und zugehörig sich Schülerinnen und Schüler an der Schule fühlen – Beziehungen, Zusammenhalt, Regeln und Leistungsdruck, dazu die Mobbingfrage mit der Häufigkeitsskala nach Olweus.
Fragebogen für Abschlussarbeiten
Der wissenschaftliche Aufbau für die eigene Erhebung: Einwilligung, Instruktion, fünfstufige Likert-Blöcke, Aufmerksamkeits- und Ernsthaftigkeitscheck sowie die Soziodemografie am Schluss – sauber codiert für die Auswertung in SPSS oder R.
Schülerfeedback zum Unterricht
Liefert anonymes Feedback zum Unterricht – entlang der Basisdimensionen der Unterrichtsqualität aus EMU: Klassenführung, lernförderliches Klima, Klarheit und Strukturiertheit, Aktivierung, dazu Materialien, Rückmeldung und Lerntempo.
Elternbefragung Kita
Liefert einmal im Jahr ein belastbares Bild davon, wie Eltern die Eingewöhnung, die pädagogische Arbeit, die Zusammenarbeit, die Räume und die Öffnungszeiten der Kita erleben – anonym und in Blöcken, die sich direkt auswerten lassen.
Evaluationsbogen
Ein universeller Evaluationsbogen für Kurse, Projekte und Veranstaltungen: aufgebaut nach den Ebenen Reaktion, Lernerfolg und Transfer des Kirkpatrick-Modells, mit retrospektiver Selbsteinschätzung vorher/nachher, Weiterempfehlung und offenen Fragen.
Wissenstest
Eine fertige Teststruktur für die Lernstandserhebung: Single-Choice-, Mehrfachauswahl-, Richtig-falsch-, Reihenfolge- und offene Aufgaben, dazu eine Selbsteinschätzung. Die Beispielaufgaben zu den Grundlagen des Datenschutzes lassen sich durch die Inhalte der eigenen Lerneinheit ersetzen.
Quiz
Ein spielerisches Wissensquiz für Unterricht, Team-Events oder Marketing: Fragen mit genau einer richtigen Antwort und plausiblen Ablenkern, eine Schätzfrage als Stichfrage bei Punktgleichheit und ein Namensfeld für die Punktewertung. Die Beispielfragen lassen sich einfach gegen eigene austauschen.
Campus- und Mensabefragung
Fragt Studierende und Beschäftigte entlang der üblichen Kriterien der Hochschulgastronomie: Geschmack, Auswahl, Portionsgröße, Preis-Leistung, Wartezeiten, Öffnungszeiten, Kennzeichnung – und dazu die Aufenthalts- und Lernqualität am Campus.
Wissenschaftlicher Fragebogen
Ein methodisch sauberes Gerüst für Studien und Abschlussarbeiten: Probandeninformation und Einwilligung, symmetrisch beschriftete Likert-Skalen mit umgekehrt gepolten Items, eine Aufmerksamkeits- und eine Ernsthaftigkeitskontrolle sowie Soziodemografie nach den Demographischen Standards – vollständig exportierbar nach SPSS, Excel oder CSV.
Kursbewertung
Holt strukturiertes Feedback zu einem Kurs oder einer Fortbildung ein: Inhalte, Tempo, Kursleitung und der Nutzen für die eigene Praxis.
Seminarbeurteilung
Evaluiert ein Seminar strukturiert entlang von vier Blöcken: Inhalt, Seminarleitung, Organisation und der Transfer in die Praxis.
Dozentenbeurteilung
Lässt Studierende eine Lehrperson anonym bewerten: fachliche Vermittlung, Didaktik, Umgang mit dem Kurs und Erreichbarkeit außerhalb der Veranstaltung – mit Gesamtnote.
Likert-Skala-Umfrage
Misst Einstellungen mit sauber verbalisierten Likert-Skalen: fünfstufige Skalen für Zustimmung, Häufigkeit und Wichtigkeit, eine siebenstufige Skala für feinere Abstufungen sowie umgekehrt gepolte Aussagen und eine Aufmerksamkeitsprüfung.
Unterrichtsevaluation
Lässt den Unterricht anonym von der Klasse bewerten – entlang der drei Basisdimensionen der Unterrichtsqualität: strukturierte Klassenführung, konstruktive Unterstützung und kognitive Aktivierung, ergänzt um Passung, Lernertrag und zwei offene Fragen.
Mitarbeitergespräch
Bereitet das jährliche Mitarbeitergespräch strukturiert vor: Rückblick auf Aufgaben und Ziele, Zusammenarbeit mit Team und Führung, Entwicklungswünsche und Ziele für das kommende Jahr. Die Antworten geben dem Gespräch einen roten Faden und dienen anschließend als Dokumentation.
180-Grad-Feedback
Stellt Selbstbild und Fremdbild systematisch gegenüber: Dieselben Verhaltensaussagen beantworten die Person selbst und ihr direktes Arbeitsumfeld. Vier Kompetenzblöcke, dazu Stärken, Entwicklungsfelder und offene Rückmeldungen.
270-Grad-Feedback
Kombiniert drei Blickwinkel auf eine Führungskraft: Selbsteinschätzung, Sicht der vorgesetzten Person und Sicht des Teams. Sechs Kompetenzblöcke mit beobachtbarem Verhalten, dazu Stärken, Entwicklungsfelder und offene Rückmeldungen.
360-Grad-Feedback
Holt Feedback aus allen Richtungen ein: Selbsteinschätzung, Führungskraft, Kolleginnen und Kollegen sowie Team bewerten dieselben Kompetenzblöcke – Kommunikation, Zusammenarbeit, Ergebnisorientierung, Entscheidungen, Verantwortung, Lernbereitschaft und Führung. So lassen sich Selbst- und Fremdbild direkt vergleichen.
Bewerberfeedback
Fragt Bewerberinnen und Bewerber, wie sie den Prozess erlebt haben – von der Stellenanzeige über Kommunikation und Gespräche bis zur Entscheidung. Die Umfrage blendet über Logik nur die Abschnitte ein, die jemand tatsächlich durchlaufen hat.
Candidate Experience (cNPS)
Erhebt nach Gesprächen und Assessments den Bewerber-NPS, die Standardkennzahl der Candidate Experience: eine Empfehlungsfrage, die offene Begründung dazu, die Zufriedenheit je Touchpoint und die Wirkung auf das Arbeitgeberbild.
Recruiting-Prozess
Lässt Bewerberinnen und Bewerber bewerten, wie schnell, transparent und professionell der Bewerbungsprozess abläuft: Reaktionszeiten, Kommunikation, Auftreten der Gesprächspartner und die Rückmeldung zur Entscheidung – mit einer Rangfolge, was zuerst verbessert werden sollte.
Bewertungsbogen
Bewertet alle Bewerberinnen und Bewerber nach denselben Kriterien: strukturierter Bewertungsbogen für Interviews, Assessment Center und Probearbeiten – mit fünfstufiger Anforderungsskala, den Blöcken Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenz sowie Motivation, Gesamturteil und begründeter Empfehlung.
Mitarbeiterbeurteilung
Beurteilt Leistung, Kompetenzen und Entwicklung nach einheitlichen Kriterien: Arbeitsergebnisse, Arbeitsweise, Fachwissen, Verhalten in der Zusammenarbeit, Engagement, Führungsverhalten und Zielerreichung – auf der fünfstufigen Anforderungsskala, mit Gesamturteil und Entwicklungsplan.
Stellenanzeigen-Check
Prüft, wie die Stellenanzeige auf die Zielgruppe wirkt: Verständlichkeit von Aufgaben und Anforderungen, Ton und Ansprache, Glaubwürdigkeit, Attraktivität als Arbeitgeber und die Bereitschaft, sich tatsächlich zu bewerben.
Vorgesetztenbeurteilung
Lässt das Führungsverhalten der direkten Vorgesetzten anonym aus Sicht des Teams beurteilen – entlang der vier klassischen Dimensionen der Vorgesetzten-Verhaltens-Beschreibung: Wertschätzung, Aktivierung, Beteiligung und Steuerung, ergänzt um Rückmeldung, Anerkennung und offene Fragen.
Mitarbeiterfragebogen
Der universelle Fragebogen für die jährliche Mitarbeiterbefragung: Zufriedenheit, Arbeitsbelastung, Zusammenarbeit, Führung, Information, Entwicklung und Vergütung – mit eNPS, Prioritäten und offenen Fragen.
Event-Anmeldung
Sammelt Anmeldungen zur Veranstaltung an einer Stelle: Kontaktdaten, Teilnahmeform, Workshop-Auswahl, Verpflegung und Datenschutz-Einwilligung – mit nur zwei Pflichtangaben.
Teilnehmerfeedback
Wertet die Veranstaltung entlang der üblichen Dimensionen aus: Programm, Organisation, Veranstaltungsort, Dauer, Weiterempfehlung als NPS und Wünsche für das nächste Mal.
Messe-Feedback
Befragt die Besucherinnen und Besucher des Messestandes: Standbewertung, Gesprächsthemen und Gesprächsqualität sowie Bedarf, Entscheidungskompetenz und Kontaktwunsch als Grundlage für die Nachfassung.
Webinar-Feedback
Holt direkt nach dem Stream Rückmeldung zum Webinar ein: Relevanz, Aufmerksamkeit und Anwendbarkeit nach Stufe 1 des Kirkpatrick-Modells, dazu Vortrag, Niveau, Dauer, technische Störungen, Weiterempfehlung und Themenwünsche für das nächste Mal.
Programmwahl für Konferenzen
Fragt vor der Konferenz ab, welche Themen und Formate das Publikum wirklich will: Themenfelder als Mehrfachauswahl, Sessionformate im Ranking, gewünschte Interaktivität und Sessionlänge, Rahmenprogramm nach Wichtigkeit – dazu Teilnahmeform, Wissensstand und Platz für Themen- und Sprecherwünsche.
Anmeldeformular
Erfasst Anmeldungen zu Kursen, Seminaren und Veranstaltungen vollständig: gewähltes Angebot, Kontaktdaten, besondere Bedürfnisse und die verbindliche Bestätigung.
Bewerbungsformular
Nimmt Bewerbungen strukturiert entgegen: Stelle, Kontaktdaten, Qualifikation, Verfügbarkeit und Einwilligung – ohne Fragen, die das Gleichbehandlungsgesetz verbietet.
Bestellformular
Nimmt Bestellungen ohne Shop-System entgegen: Artikel und Mengen, Liefer- und Rechnungsanschrift, Wunschtermin, Zahlungsart und verbindliche Bestätigung.
Essensbestellung
Nimmt Menüwahl, Portionszahl, Allergene nach der EU-Lebensmittelinformationsverordnung und die gewünschte Ausgabezeit in einem Formular auf – für Kantine, Kita, Schule oder Event.
Teilnehmerliste
Erfasst Teilnehmende mit Kontaktdaten, Anwesenheit und Einwilligung – für Seminare, Schulungen, Sitzungen oder Vereinsveranstaltungen, exportierbar als Liste.
Gästeliste
Sammelt Zu- und Absagen, Begleitpersonen, Menüwünsche und Übernachtungsbedarf an einer Stelle – für Hochzeit, Geburtstag, Jubiläum oder Firmenfeier.
Personalfragebogen
Erhebt die Stammdaten neuer Mitarbeitender digital: persönliche Angaben, Beschäftigung, Steuer- und Sozialversicherungsdaten, Bankverbindung und Datenschutzhinweis.
Anamnesebogen
Erhebt die Krankengeschichte vor dem Termin: aktuelle Beschwerden, Vorerkrankungen, Medikamente, Allergien, Familien- und Sozialanamnese sowie die Einwilligung.
Fotoerlaubnis
Holt die Einwilligung in Foto- und Videoaufnahmen rechtssicher digital ein: getrennt nach Verwendungszweck, mit Hinweis auf Freiwilligkeit und Widerruf.
Einwilligungserklärung Datenschutz
Holt eine DSGVO-konforme Einwilligung ein: verständliche Information nach Artikel 13, getrennte Zustimmung für jeden Zweck und ein dokumentierter Hinweis auf das Widerrufsrecht.
Onboarding-Checkliste
Dokumentiert die Einarbeitung neuer Teammitglieder Schritt für Schritt: Preboarding, erster Arbeitstag, Pflichtunterweisungen, fachliche und soziale Integration sowie das Gespräch vor Ende der Probezeit.
Online-Wahl
Ermöglicht Wahlen und Abstimmungen im Verein oder Team anonym online: Stimmberechtigung bestätigen, jedes Amt einzeln wählen und über Entlastung und Anträge mit Ja, Nein oder Enthaltung abstimmen.
Feedback-Formular
Sammelt Lob, Kritik und Verbesserungsvorschläge an einer Stelle: mit Zufriedenheitsfrage, offener Rückmeldung und freiwilliger Kontaktadresse für eine Rückmeldung.
Reklamationsformular
Nimmt Reklamationen strukturiert auf: Artikel und Bestelldaten, Art und Beschreibung des Mangels, Zeitpunkt des Auftretens und die gewünschte Lösung – mit Hinweis auf Freiwilligkeit und Datensparsamkeit.
Newsletter-Anmeldung
Sammelt Newsletter-Anmeldungen DSGVO-konform: Pflichtfeld ist nur die E-Mail-Adresse, dazu freiwillige Angaben zu Themen und Frequenz, die Informationen nach Artikel 13 und eine ausdrückliche Einwilligung mit Hinweis auf das Double-Opt-in.
Kontaktformular
Nimmt Anfragen strukturiert entgegen: Anliegen, Dringlichkeit, Kontaktdaten und Datenschutzeinwilligung – datensparsam aufgebaut, mit nur wenigen Pflichtangaben.
Terminumfrage
Lässt das Team schnell über Termine abstimmen: Verfügbarkeit je Vorschlag mit Ja, Wenn es sein muss und Nein – dazu Ausweichzeiten, Format und Anmerkungen.
Patientenzufriedenheit
Erhebt, wie zufrieden Patientinnen und Patienten mit Terminvergabe, Wartezeit, Praxisteam, Beratung und Behandlung sind – aufgebaut entlang der Dimensionen etablierter Instrumente wie ZAP und EUROPEP, inklusive Weiterempfehlung.
Befragung nach Klinikaufenthalt
Fragt nach dem stationären Aufenthalt Aufnahme, ärztliche Versorgung, Pflege, Unterbringung, Verpflegung und Entlassmanagement ab – orientiert am Patients' Experience Questionnaire und an den Themenfeldern von HCAHPS, inklusive Weiterempfehlung.
Mitgliederbefragung im Verein
Fragt die Mitglieder nach den Angeboten, der Vereinskultur, Organisation und Kommunikation, dem Mitgliedsbeitrag und ihrer Bereitschaft, sich ehrenamtlich zu engagieren.
Ehrenamtsbefragung
Fragt die Freiwilligen nach Motiven, Zufriedenheit, Belastung und Unterstützungsbedarf – aufgebaut auf den Motivfunktionen des Volunteer Functions Inventory und den Zufriedenheitsdimensionen des Volunteer Satisfaction Index.
Bürgerbeteiligung
Holt ein Meinungsbild zu Lebensqualität, Verkehr, Stadtentwicklung und Beteiligung ein – mit den Zufriedenheitsfragen der EU-Befragung Quality of Life in European Cities und den Qualitätskriterien kommunaler Beteiligungsleitlinien.
Seminar- und Schulungsfeedback
Bewertet Inhalte, Schulungsleitung und den Transfer in den Arbeitsalltag – gegliedert nach den Ebenen Reaktion, Lernen und Verhalten des New World Kirkpatrick Model.
Workshop-Feedback
Holt direkt im Anschluss an den Workshop Rückmeldung ein: Return on Time Invested als Kennzahl, dazu Ablauf und Moderation, Methoden, Tempo, Ergebnis, nächste Schritte und die beiden offenen Fragen nach Beibehalten und Ändern.
Trainerbewertung
Bewertet Trainerinnen und Trainer entlang der vier geprüften Kompetenzbereiche Methoden-, Fach-, Sozial- und Selbstkompetenz, ergänzt um Präsentation und Material, Praxistransfer, Gesamtnote und Weiterempfehlung.
Feedbackbogen-Vorlage
Der klassische Feedbackbogen zum Anpassen: Gesamtzufriedenheit, erfüllte Erwartungen, fünf bewertete Aspekte, Weiterempfehlung, zwei offene Fragen und eine freiwillige Kontaktadresse – passt für Veranstaltungen, Schulungen, Termine oder Projekte.
Ideen- & Verbesserungsvorschläge
Sammelt Ideen aus Team, Kundschaft oder Community so strukturiert ein wie im betrieblichen Vorschlagswesen: Ist-Zustand, konkreter Vorschlag, erwarteter Nutzen und Umsetzungsaufwand. Die Einreichung ist auf Wunsch anonym.
Lieferantenbewertung
Bewertet Lieferanten systematisch nach den Kriterien aus ISO 9001, Kapitel 8.4: Qualität, Liefertreue, Preis, Kommunikation und Nachhaltigkeit – mit Gesamtnote, A-B-C-Einstufung und vereinbarten Maßnahmen.
Zufriedenheitsumfrage (allgemein)
Die klassische Zufriedenheitsbefragung für Kundschaft, Mitglieder oder Teilnehmende: Gesamtzufriedenheit auf einer Skala, erfüllte Erwartungen, je eine Matrix für Zufriedenheit und Wichtigkeit sowie offene Fragen. Beide Matrizen zusammen ergeben eine Importance-Performance-Analyse.
Fragenkatalog
Ein fertiger Katalog bewährter Umfragefragen, nach Themen sortiert: Nutzung, Zufriedenheit, Weiterempfehlung, Service, Prioritäten und Soziodemografie. Nicht benötigte Blöcke lassen sich einfach löschen.
Nicht bei null anfangen
Jede Vorlage ist eine fertige Umfrage: durchdachte Fragen, passende Antwortskalen und ein aufgeräumtes Design. Eine auswählen, in wenigen Minuten anpassen und sofort teilen.
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Feedback-Umfrage
Wie war der Gesamteindruck?
Häufige Fragen zu Umfrage-Vorlagen
Sind die Umfrage-Vorlagen kostenlos?
Ja. Jede Vorlage lässt sich kostenlos übernehmen, bearbeiten und veröffentlichen – ein Free-Konto genügt. Nur die Premium-Designs setzen einen kostenpflichtigen Tarif voraus.
Kann ich eine Vorlage anpassen?
Vollständig. Nach dem Übernehmen liegt die Umfrage im Editor: Fragen umformulieren, ergänzen oder löschen, die Reihenfolge ändern, Antwortoptionen anpassen und das Design wechseln. Die Vorlage ist ein Startpunkt, keine Vorgabe.
Was unterscheidet Premium-Designs von den kostenfreien?
Die kostenfreien Designs – Standard hell und dunkel, Forest und Amber – decken die meisten Umfragen ab. Premium-Designs wie Cosmos, Aurora, Nebula und Eclipse bringen zusätzlich animierte Hintergründe und aufwendigere Effekte mit und sind ab dem Lite-Tarif verfügbar.
In welchen Sprachen gibt es die Vorlagen?
Die Vorlagen erscheinen in der Sprache, in der empirio.ai genutzt wird: Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch, Italienisch oder Niederländisch. Ab dem Pro-Tarif lässt sich eine einzelne Umfrage zusätzlich mehrsprachig ausspielen, sodass Teilnehmende ihre Sprache selbst wählen.
Was ist mit Datenschutz und DSGVO?
Teilnehmende brauchen kein Konto – sie öffnen den Link und antworten. Welche Daten erhoben werden, wird bei jeder Frage einzeln festgelegt: Wer nichts Personenbezogenes abfragt, erhebt auch nichts. Wie wir Daten verarbeiten, steht in unserer Datenschutzerklärung.
Wie werte ich die Antworten aus?
Die Ergebnisse laufen live ins Dashboard, mit Diagrammen zu jeder Frage. Die Rohdaten stehen ab dem Lite-Tarif als CSV, Excel, JSON oder SPSS zum Download bereit; fertige Ergebnis-Diagramme lassen sich ab Plus als PDF, PowerPoint, Word oder PNG exportieren.