Customer Effort Score (CES): Definition & Berechnung
So misst du mit dem CES, wie viel Mühe deine Kundschaft hat, rechnest den Mittelwert aus und siehst, warum hinter einem CES von 5,6 trotzdem viel Ärger stecken kann.

Autorin
Maria Malzew ist Medienwissenschaftlerin und schreibt für empirio.ai über wissenschaftliches Arbeiten, empirische Forschungsmethoden und den Weg durch die Abschlussarbeit. Ihren akademischen Hintergrund hat sie an der Universität Hamburg und der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel erworben. Für empirio.ai betreut sie seit 2021 den Bereich, in dem es wissenschaftlich wird: empirische Forschungsmethoden, qualitative und quantitative Verfahren, Stichproben, Skalenniveaus, Gütekriterien und die Frage, wie aus einer vagen Idee eine Forschungsfrage wird, mit der sich arbeiten lässt. Dazu kommen Themen rund um die Abschlussarbeit selbst, von der Themenfindung über den Aufbau bis zur Auswertung der eigenen Erhebung.
So misst du mit dem CES, wie viel Mühe deine Kundschaft hat, rechnest den Mittelwert aus und siehst, warum hinter einem CES von 5,6 trotzdem viel Ärger stecken kann.
Drei Fragen, drei Kennzahlen für Kundenbefragungen: was NPS, CSAT und CES verbindet, worin sie sich bei Fragestellung und Antwortstufen unterscheiden und wann du zu welcher greifst.
So erhebst du den CSAT mit einer einzigen Frage, rechnest ihn in drei Schritten aus und erkennst, warum zweimal 78 Prozent ganz Verschiedenes bedeuten können.
So erhebst, berechnest und deutest du den eNPS: am Beispiel eines Tiroler Hotels, in dem 50 Antworten +12 ergeben, samt der Rolle des Betriebsrats nach ArbVG.
Wofür Umfragen in Österreich eingesetzt werden: von der Mitarbeiterbefragung mit Betriebsrat bis zur Terminumfrage für den Vereinsausflug, mit Kennzahl und Vorlage je Anwendungsfall.
Mitarbeiterbefragung, Mitarbeiterumfrage oder Employee Survey: Wir zeigen dir, was dahintersteckt, welche Formen es gibt und wie österreichische Betriebe sie einsetzen.
Qualitativ oder quantitativ? Kurz gesagt: Eine standardisierte Befragung bleibt quantitativ, auch wenn am Ende zwei Freitextfelder stehen.
Zufriedenheit im Team erheben, ohne jemanden erkennbar zu machen: sechs Felder im Fragebogen, drei Kennzahlen und die Regeln aus ArbVG und DSG für Österreich.
Fünf Phasen, die Zustimmung des Betriebsrats nach § 96 ArbVG und eine Ergebnisrunde mit festem Termin: So wird aus einer Mitarbeiterbefragung mehr als ein Bericht in der Lade.