Du willst eine Umfrage starten und stehst vor der Frage, welches Umfrage-Tool wirklich zu dir passt? Die Auswahl ist riesig, und fast jeder Anbieter verspricht dasselbe. Der Unterschied zeigt sich erst, wenn die ersten Antworten hereinkommen.
Das eine beste Umfrage-Tool gibt es 2026 nicht: empirio.ai passt, wenn Datenschutz und KI-Unterstützung zählen, Google Forms für schnelle private Abstimmungen ohne sensible Daten, Microsoft Forms für Teams im Microsoft-365-Alltag, SurveyMonkey und Typeform für internationale Projekte mit Budget für einen bezahlten Tarif. Wir haben die Tarif- und Hilfeseiten aller fünf Anbieter am 11. August 2026 einzeln nachgeprüft.
📌 Das Wichtigste im Überblick
- Google Forms ist komplett kostenlos, ohne Grenze bei den Antworten.
- empirio.ai ist kostenlos bis 50 Teilnahmen pro Monat.
- Microsoft Forms erlaubt 200 Antworten pro Umfrage im kostenlosen Tarif.
- SurveyMonkey zeigt gratis 40 Antworten pro Umfrage.
- In der Schweiz gilt das revidierte Datenschutzgesetz, nicht die DSGVO.
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Mit empirio.ai erstellst du in wenigen Minuten eine moderne Online-Umfrage – 100% datenschutzkonform.
Jetzt kostenlos startenWorauf es bei einem Umfrage-Tool wirklich ankommt
Ein Umfrage-Tool ist eine Software, mit der du online einen Fragebogen baust, ihn verteilst und die Antworten an einer Stelle auswertest. Das können alle fünf Anbieter in diesem Vergleich. Der Unterschied liegt darin, ab wann es Geld kostet, wo die Daten liegen und wie weit dich die Auswertung trägt.
Bevor du dich entscheidest, lohnt sich ein Blick auf fünf Punkte. Sie klingen unspektakulär, entscheiden in der Praxis aber darüber, ob du deine Umfrage nach zwei Wochen noch magst.
- Antwortlimit: Wie viele Antworten darfst du kostenlos sehen, und was passiert mit den Antworten darüber?
- Fragetypen: Single Choice, Mehrfachauswahl, offene Fragen, Matrix und Skalen. Welche Form wann trägt, zeigt die Übersicht der Fragetypen in Umfragen.
- Auswertung und Export: Filter, Kreuztabellen und ein Export nach Excel oder SPSS, falls du weiterrechnen willst.
- Datenschutz: Wo stehen die Server, und bekommst du einen Auftragsbearbeitungsvertrag? Der Beitrag zur datenschutzkonformen Umfrage geht darauf im Detail ein.
- Logik: Sprünge zwischen Fragen, damit niemand Fragen sieht, die für ihn keinen Sinn ergeben.
Wenn du beim Aufbau unsicher bist, hilft dir der Leitfaden zum Fragebogen erstellen übrigens mehr als jedes Tool. Ein schlechter Fragebogen bleibt auch in der teuersten Software ein schlechter Fragebogen.
Die 5 besten Umfrage-Tools 2026 im Einzelnen
Fünf Tools decken den Schweizer Markt für die allermeisten Fälle ab: empirio.ai, Google Forms, Microsoft Forms, SurveyMonkey und Typeform. Alle fünf sind in der Schweiz ohne Einschränkung nutzbar, die Reihenfolge ist keine Rangliste.
Eine Vorbemerkung in eigener Sache: empirio.ai gehört uns. Deshalb steht unser eigenes Tool zuerst, damit niemand erst im letzten Absatz merkt, dass wir Partei sind. Was empirio.ai nicht kann, steht genauso dabei wie das, was es kann.
empirio.ai: der Allrounder mit KI-Fragebogen und EU-Hosting
empirio.ai, ein Online-Umfrage-Tool aus Deutschland, ist der Allrounder unter den fünf: von der privaten Umfrage über die Abschlussarbeit bis zur Kunden- und Mitarbeiterbefragung. Den ersten Fragebogen baut das Tool aus einer Beschreibung. Du sagst in einem Satz, was du wissen willst, und bekommst einen Entwurf mit passenden Fragetypen und Antwortoptionen. Kostenlos befragst du bis zu 50 Personen pro Monat, verteilt über beliebig viele Umfragen, und die Zahl der Fragen ist in allen Paketen unbegrenzt (Stand: August 2026).

Die bezahlten Pakete beginnen bei 19 Franken pro Monat und heben die Grenze auf 100, 1.000 oder 3.000 Teilnahmen im Monat. Der Export nach CSV, Excel und SPSS kommt ab dem Lite-Paket dazu, die KI-Auswertung von Freitexten ab Plus. Die Umfragedaten liegen laut Anbieter auf Servern in der EU, den Vertrag zur Auftragsbearbeitung schliessen Unternehmen per Klick ab.
Perfekt für: private Umfragen, Abschlussarbeiten sowie Kunden- und Mitarbeiterbefragungen.
Vorteile
- Die KI baut den ersten Fragebogen aus einer Beschreibung.
- 50 Teilnahmen pro Monat über beliebig viele Umfragen.
- Unbegrenzt viele Fragen in allen Paketen.
- Server in der EU, Vertrag zur Auftragsbearbeitung per Klick.
Nachteile
- Datenexport erst ab dem Lite-Paket.
- Keine Panel-Studien mit Quotensteuerung.
- Keine Freigabeprozesse für Konzern-Rollouts.
Google Forms: der kostenlose Einstieg
Google Forms, das kostenlose Formular-Tool von Google, ist als Einziges der fünf komplett kostenlos und sammelt unbegrenzt viele Antworten. Ab grösseren Mengen fallen allerdings Auswertungsfunktionen weg: ab 10.000 Antworten die Einzelansicht, ab 50.000 die Zusammenfassung, ab 100.000 die Synchronisierung mit Google Sheets. Ein Formular fasst 300 Inhaltselemente und 75 Abschnitte.

Zwölf Fragetypen stehen zur Verfügung, Verzweigungen gibt es bei Auswahl-, Kontrollkästchen- und Dropdown-Fragen. Der Vertrag zur Auftragsbearbeitung hängt an einem Vertrag über Google Workspace oder Cloud Identity und wird in der Admin-Konsole akzeptiert. Mit einem privaten Google-Konto geht das nicht. Auch die KI-Hilfe beim Erstellen ist an ein bezahltes Abo gebunden, für Privatpersonen an Google AI Pro oder Ultra (Stand: August 2026).
Es kostet nichts, begrenzt die Antworten nicht und steckt in jedem Google-Konto, stösst dafür anderswo rasch an Grenzen. Wie es sich gegen ein spezialisiertes Umfrage-Tool schlägt, zeigt unser Vergleich Google Forms Alternative.
Perfekt für: kostenlose Abstimmungen ohne personenbezogene Daten.
Vorteile
- Komplett kostenlos, ohne Grenze bei den Antworten.
- Antworten laufen direkt in Google Sheets.
- Zwölf Fragetypen decken die Standardfälle ab.
Nachteile
- Vertrag zur Auftragsbearbeitung nur mit Workspace-Vertrag.
- Ab 10.000 Antworten fällt die Einzelansicht weg.
- Verzweigungen springen zu Abschnitten, nicht zu Fragen.
- KI-Hilfe nur mit bezahltem Google-Abo.
Microsoft Forms: schon im Microsoft-365-Paket enthalten
Microsoft Forms ist in den meisten Microsoft-365-Paketen enthalten und steht in vielen Teams deshalb ohne eigene Entscheidung bereit. Im kostenlosen Tarif mit privatem Microsoft-Konto nimmt eine Umfrage bis zu 200 Antworten entgegen, mit einem bezahlten Konto bis zu 1.000. Eine Umfrage fasst bis zu 200 Fragen, ein Konto bis zu 400 Formulare (Stand: August 2026).

Häufig liest man, Microsoft Forms könne keine Verzweigungen. Das stimmt nicht: Die Funktion ist in allen Plänen enthalten. Microsoft Forms springt allerdings nur vorwärts. Von Frage 4 geht es zu Frage 5, 6, 7 oder zum Ende, nie zurück zu Frage 2. Wer Rücksprünge braucht, sortiert den Fragebogen um oder nimmt ein anderes Tool.
Ein Detail wird dabei fast immer falsch wiedergegeben: Das Antwortlimit gilt pro Formular, nicht pro Monat, und mit einem Arbeits- oder Schulkonto liegt es bei fünf Millionen. Was das für die Wahl bedeutet, rechnet unser Vergleich Microsoft Forms Alternative Zeile für Zeile durch.
Perfekt für: Teams, die ohnehin mit Microsoft 365 arbeiten.
Vorteile
- In den meisten Microsoft-365-Paketen enthalten.
- 200 Antworten pro Umfrage im kostenlosen Tarif.
- Bis zu 200 Fragen pro Umfrage, 400 Formulare pro Konto.
Nachteile
- Verzweigungen springen nur vorwärts, nie zurück.
- Die Auswertung bleibt bei den Grundfunktionen.
- Ohne Microsoft-Paket lohnt es sich kaum.
SurveyMonkey: der internationale Klassiker
SurveyMonkey ist der internationale Klassiker unter den Umfrage-Tools und entsprechend breit aufgestellt. Der kostenlose BASIC-Tarif erlaubt unbegrenzt viele Umfragen mit je 10 Fragen. Von den gesammelten Antworten siehst du 40 pro Umfrage, und diese Zahl steht nicht auf der Preisseite: SurveyMonkey zeigt sie erst im angemeldeten Konto, und je nach Land kann sie abweichen (Stand: August 2026).

Der günstigste Bezahltarif kostet ab 39 Euro pro Monat bei monatlicher Zahlung und enthält 1.000 Antworten im Monat. Aus Schweizer Sicht kommt ein Wechselkursrisiko dazu, denn SurveyMonkey und Typeform rechnen nicht in Franken ab. Ein Rechenzentrum in der EU steht laut SurveyMonkey nur neuen Enterprise-Kunden offen.
Perfekt für: grosse Erhebungen mit tausenden Antworten.
Vorteile
- Unbegrenzt viele Umfragen auch im kostenlosen Tarif.
- 1.000 Antworten pro Monat ab 39 Euro.
- Breite Auswahl bei Logik, Filtern und Auswertung.
Nachteile
- Gratis nur zehn Fragen und 40 sichtbare Antworten.
- Antworten über der Grenze werden gelöscht.
- EU-Rechenzentrum nur für neue Enterprise-Kunden.
- Abrechnung nicht in Franken, also Wechselkursrisiko.
Typeform: eine Frage pro Bildschirm
Typeform ist der internationale Klassiker in der optisch moderneren Variante und stark auf Formulare fokussiert: eine Frage pro Bildschirm, ruhiges Layout, wenig Ablenkung. Der kostenlose Tarif erlaubt unbegrenzt viele Formulare, aber nur 10 Antworten pro Monat, und die zählen über alle Formulare zusammen.

Die bezahlten Tarife beginnen bei 35 Euro pro Monat und enthalten dann 100 Antworten im Monat. Typeform weist selbst darauf hin, dass zeitweise abweichende Preise ausgespielt werden, der Blick in den eigenen Account lohnt sich also. EU-Hosting bietet Typeform nur im Enterprise-Tarif an, und ausdrücklich nur für neue Konten.
Perfekt für: kurze Formulare mit einer Frage pro Bildschirm.
Vorteile
- Ruhiges Layout, hohe Abschlussquote bei kurzen Umfragen.
- Unbegrenzt viele Formulare auch im kostenlosen Tarif.
- Ab 35 Euro pro Monat sind 100 Antworten enthalten.
Nachteile
- Gratis nur 10 Antworten im Monat über alle Formulare.
- EU-Hosting nur im Enterprise-Tarif und nur für neue Konten.
- Abrechnung nicht in Franken, also Wechselkursrisiko.
Umfrage-Tools im Direktvergleich
Der schnellste Weg zur Vorauswahl führt über zwei Fragen: Wie weit trägt der kostenlose Tarif, und wo ist der Haken? Beides steht in der Tabelle, alles Weitere entscheidet dein Anwendungsfall.
Die Zahlen stammen von den Tarif- und Hilfeseiten der Anbieter, geprüft am 11. August 2026. Limits ändern sich ohne Ankündigung und weichen teils je Land ab, ein Blick auf die Preisseite vor dem Start ist deshalb nie verkehrt. Wie sich die beiden grossen Formular-Werkzeuge direkt gegeneinander schlagen, steht in Google Forms vs Microsoft Forms im direkten Vergleich.
| Tool | Kostenlos bis | Der wichtigste Haken |
|---|---|---|
| Google Forms | unbegrenzt viele Antworten | Vertrag nur mit Workspace-Konto |
| empirio.ai | 50 Teilnahmen pro Monat | Datenexport erst ab dem Lite-Paket |
| Microsoft Forms | 200 Antworten pro Umfrage | Verzweigungen springen nur vorwärts |
| SurveyMonkey | 40 Antworten pro Umfrage | EU-Rechenzentrum nur im Enterprise-Tarif |
| Typeform | 10 Antworten pro Monat | EU-Hosting nur im Enterprise-Tarif |
Stand: August 2026, Änderungen möglich.
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Jetzt kostenlos startenWelches Umfrage-Tool passt zu dir?
Welches Umfrage-Tool zu dir passt, entscheidet sich an drei Dingen: wie viele Antworten du erwartest, wie sensibel die Daten sind und ob du hinterher weiterrechnen willst. Die Tabelle ordnet die häufigsten Fälle zu.
Such dir die Zeile, die deiner Situation am nächsten kommt. Wenn zwei Zeilen passen, entscheidet die mit den sensibleren Daten.
| Dein Fall | Was dann zählt | Was das für die Tool-Wahl heisst |
|---|---|---|
| Umfrage für die Abschlussarbeit | Datenschutz und ein sauberer Export | empirio.ai exportiert ab Lite nach CSV, Excel und SPSS |
| Mitarbeiterbefragung | Anonymität und bekannter Serverstandort | EU-Server gibt es bei SurveyMonkey und Typeform nur im Enterprise-Tarif |
| Kundenfeedback unterwegs | kurze Umfrage, mobile Darstellung | Typeform kostet ab der elften Antwort im Monat Geld |
| Abstimmung im Verein | kostenlos, keine sensiblen Daten | Google Forms nennt keine Obergrenze für Antworten |
| Interne Umfrage im Unternehmen | kein zusätzliches Tool einführen | Microsoft Forms steckt in den meisten Microsoft-365-Paketen |
| Repräsentative Marktstudie | Stichprobe und Methode | Die Auswahl der Befragten entscheidet mehr als das Tool |
Für die Abschlussarbeit lohnt sich vor der Tool-Wahl ein Blick auf die Online-Umfrage als empirische Forschungsmethode. Bei Befragungen im Team entscheidet ohnehin weniger die Software als die Frage, wie du eine anonyme Umfrage technisch sauber aufsetzt.
Kostenlose Umfrage-Tools: wo die Limits wirklich liegen
Kostenlose Umfrage-Tools scheitern selten an fehlenden Funktionen, fast immer am Antwortlimit. Die Grenzen liegen weit auseinander: 10 Antworten pro Monat bei Typeform, 40 Antworten pro Umfrage bei SurveyMonkey, 50 Teilnahmen pro Monat bei empirio.ai und 200 Antworten pro Umfrage bei Microsoft Forms. Google Forms setzt als Einziges gar keine Grenze.
Achte dabei auf die Bezugsgrösse, denn die Anbieter zählen unterschiedlich. Typeform rechnet seine 10 Antworten über alle Formulare zusammen, SurveyMonkey und Microsoft Forms geben ihr Kontingent je Umfrage frei, empirio.ai zählt 50 Teilnahmen im Monat über alle Umfragen hinweg. Bei zwei parallelen Befragungen macht das den entscheidenden Unterschied.
Die Zahl von SurveyMonkey ist übrigens der Grund, warum Vergleiche im Netz an dieser Stelle auseinandergehen. Auf der Preisseite steht sie nicht, dort heisst es nur, die Anzahl sei begrenzt und werde nach der Anmeldung angezeigt. Im angemeldeten Konto sind es 40 Antworten pro Umfrage.
Entscheidend ist dabei nicht, ob Antworten verloren gehen, sondern die Bezugsgrösse. Bei SurveyMonkey gilt das Kontingent von 40 Antworten je Umfrage und ist aufgebraucht, sobald es voll ist; wer mehrere kurze Umfragen fährt, bekommt es dafür mehrfach. Bei empirio.ai zählen die 50 Teilnahmen je Monat über alle Umfragen hinweg und setzen sich jeden Monat zurück, was bei einer Befragung hilft, die über Wochen läuft. Kläre diesen Punkt am besten, bevor die Einladung rausgeht. Welche Anbieter sonst noch infrage kommen und wie sie sich schlagen, zeigt der Beitrag SurveyMonkey Alternative.
Ein bezahlter Tarif lohnt sich, sobald einer dieser Punkte zutrifft: Du befragst mehr Personen, als der kostenlose Tarif hergibt. Du brauchst einen Export für Excel oder SPSS. Du willst den Hinweis auf den Anbieter aus der Umfrage nehmen. Oder mehrere Personen sollen an derselben Umfrage arbeiten. Was am Ende insgesamt zusammenkommt, inklusive Teilnehmenden und Arbeitszeit, rechnet der Beitrag Was kosten Online-Umfragen? durch.
Typische Fehler bei der Wahl des Umfrage-Tools
Die meisten Enttäuschungen mit einem Umfrage-Tool entstehen nicht durch das Tool, sondern durch eine Entscheidung, die zwei Wochen vorher gefallen ist. Drei Fehler tauchen dabei immer wieder auf.
Sie haben eines gemeinsam: Sie fallen erst auf, wenn die Umfrage schon läuft. Genau dann ist ein Wechsel am teuersten, weil sich Antworten praktisch nicht von einem Anbieter zum nächsten umziehen lassen.
Fehler 1: Auf den Preis schauen und das Antwortlimit übersehen
Der Preis ist die auffälligste Zahl auf jeder Tarifseite, das Antwortlimit die wichtigste. Ein kostenloses Tool nützt wenig, wenn ab Antwort 51 niemand mehr sieht, was geantwortet wurde. Rechne vor dem Start grob hoch, wie viele Personen du einlädst und wie viele davon realistisch mitmachen. Plane lieber mit der optimistischen Schätzung, sonst steht die Grenze mitten in der Erhebung.
Fehler 2: Die Schweizer Rechtslage mit der DSGVO verwechseln
In der Schweiz gilt seit dem 1. September 2023 das revidierte Datenschutzgesetz, Aufsicht führt der Eidgenössische Datenschutz- und Öffentlichkeitsbeauftragte. Die DSGVO greift zusätzlich, sobald du Personen in der EU befragst. Für die Bekanntgabe von Personendaten ins Ausland führt der Bundesrat eine Liste von Staaten mit angemessenem Datenschutz, auf der die EU-Staaten stehen. Massgeblich ist im Zweifel eine Rechtsberatung, dieser Artikel ersetzt sie nicht.
Fehler 3: Der Verzweigungslogik zu viel zutrauen
Verzweigungen klingen nach einer Kleinigkeit und sind der häufigste Grund, einen fertigen Fragebogen noch einmal umzubauen. Microsoft Forms springt ausschliesslich vorwärts, Google Forms springt zu Abschnitten und nicht zu einzelnen Fragen. Wenn dein Fragebogen an einer Stelle zurückverweisen soll, teste genau diesen Sprung, bevor du alle Fragen einträgst.
💡 Tipp
Teste ein Tool nie mit einer Spassfrage nach der Lieblingsfarbe. Bau die drei kompliziertesten Fragen deiner echten Umfrage nach, schick den Link an drei Personen und wert die Antworten danach wirklich aus. Nach 30 Minuten weisst du, ob das Tool trägt, und hast die schwierigsten Fragen schon fertig.
Fazit
Das beste Umfrage-Tool ist das, dessen Grenze du erst nach deiner letzten Antwort erreichst. Wer unter 50 Antworten im Monat bleibt und einen bekannten Serverstandort braucht, kommt mit empirio.ai kostenlos durch. Wer regelmässig befragt, sollte den Preis pro Antwort vergleichen und nicht den Monatspreis.
Wie es weitergeht
- Du willst die Umfrage jetzt aufsetzen? Fragebogen erstellen: Schritt für Schritt
- Du willst vorher wissen, was dich das kostet? Was kosten Online-Umfragen?
- Du brauchst erst noch Fragen? Vorlagen und Muster für Umfragen
- Du befragst über Sprachregionen hinweg? Mehrsprachige Umfrage erstellen
- Du willst mehr Antworten einsammeln? 6 Tipps für eine erfolgreiche Online-Umfrage
- Du befragst vor Ort an einem Anlass? Umfrage mit QR-Code erstellen
Willst du deine Umfrage in den nächsten zehn Minuten fertig haben?
Beschreib bei empirio.ai in einem Satz, was du wissen willst, und die KI baut dir den ersten Fragebogen. Bis 50 Teilnehmende im Monat kostet das nichts.
Häufig gestellte Fragen
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