empirio.ai
Produkt
PreiseLernen
  1. Lernen
  2. /
  3. Empirische Forschung
  4. /
  5. Harvard-Zitierweise: Regeln, Beispiele und Varianten

Harvard-Zitierweise: Regeln, Beispiele und Varianten

Nach Harvard belegst du im Text, nicht in der Fussnote. Die Muster für Bücher, Aufsätze und Onlinequellen findest du hier, dazu die Haltung der ETH Zürich zu KI-Texten.

Autor bei empirio.ai - Marvin Depping, Mitgründervon Marvin DeppingAktualisiert am 29. August 2026Lesezeit 9 Min.

Zusammenfassen mit

ChatGPTClaudePerplexityGoogle AI ModeGrok

Dein Departement verlangt „Zitieren nach Harvard“, und in den Mustern, die du daneben findest, sieht jeder Kurzbeleg anders aus. Das liegt nicht an dir. Es liegt daran, dass es die eine Harvard-Zitierweise nicht gibt.

Die Harvard-Zitierweise ist ein Autor-Jahr-System: Du setzt hinter jedes Zitat einen Kurzbeleg aus Nachname, Erscheinungsjahr und Seitenzahl mitten in den Fliesstext, Fussnoten brauchst du dafür nicht, und der Vollbeleg steht alphabetisch geordnet im Literaturverzeichnis. Welche Schreibweise im Detail gilt, entscheidet an Schweizer Hochschulen das Departement. Wir zeigen dir den Aufbau, die üblichen Varianten und die Punkte, an denen der Zitierleitfaden der ETH Zürich klare Vorgaben macht.


📌 Das Wichtigste im Überblick

  • Die Harvard-Zitierweise ist ein Autor-Jahr-System ohne Fussnoten.
  • Ein offizielles Harvard-Handbuch existiert nicht.
  • Der Kurzbeleg nennt Nachname, Erscheinungsjahr und Seitenzahl.
  • Die ETH Zürich lässt den Zitierstil vom Departement festlegen.
  • KI-Output gilt an der ETH nicht als zitierfähige Quelle.

Kostenlos Umfrage erstellen

Mit empirio.ai erstellst du in wenigen Minuten eine moderne Online-Umfrage – mit Hosting in der EU.

Jetzt kostenlos starten

Was ist die Harvard-Zitierweise?

Die Harvard-Zitierweise ist ein Zitiersystem, bei dem die Quelle in Kurzform direkt im Fliesstext steht, in runden Klammern und bestehend aus Nachname, Erscheinungsjahr und Seitenzahl. Die vollständige Quellenangabe folgt im Literaturverzeichnis am Ende der Arbeit.

In der Schweiz begegnet dir Harvard vor allem als eine Option unter mehreren. Der Zitierleitfaden der ETH Zürich vom 17. Februar 2025 nennt APA, Chicago, Harvard und IEEE als Beispiele für Zitierstile und hält fest, dass sich diese je nach Fachgebiet, Verlag oder Zeitschrift unterscheiden. Welcher Stil für dich verbindlich ist, klärst du in deinem Departement oder deiner Forschungsgruppe.

Der Name führt zudem in die Irre. Das Autor-Jahr-Prinzip geht auf den Zoologen Edward Laurens Mark zurück, der es 1881 in einer Arbeit an der Harvard University verwendete; nachgezeichnet hat diese Geschichte Eli Chernin (1988) im British Medical Journal. Eine institutionelle Verbindung zur heutigen Harvard University besteht nicht. Die Harvard Library schreibt dazu in ihrem FAQ, der Name sei irreführend, und sie selbst führe keinen Leitfaden zu diesem System.

Die Harvard University führt selbst keinen Leitfaden zur Harvard-Zitierweise.

Warum es „die“ Harvard-Zitierweise nicht gibt

Eine verbindliche Harvard-Regel gibt es nicht, weil keine Organisation diesen Stil pflegt. Anders als APA, MLA oder Chicago hat Harvard kein Handbuch, keine Auflagenzählung und keine Instanz, die entscheidet, was richtig ist. Übrig bleibt ein gemeinsames Prinzip, Autor und Jahr in Klammern, und darum herum viele Hausvarianten.

An der ETH Zürich ist diese Vielfalt sogar ausdrücklich eingepreist. Der Zitierleitfaden stellt gleich im ersten Satz fest, dass die an der ETH vermittelten Wissenschaftsgebiete unterschiedliche Zitierstile verwenden, und fordert dazu auf, die verbindlichen Vorgaben im eigenen Departement abzuklären. Der Leitfaden selbst regelt deshalb nicht die Schreibweise, sondern die Grundlagen: was ein direktes Zitat, eine Paraphrase und eine Zusammenfassung an Angaben brauchen.

ElementDirektes ZitatParaphrase
Anführungszeichenjanein
Name und Erscheinungsjahrjaja
Seitenzahlja, am Ende des Zitatsje nach Zitierstil

Die Tabelle gibt die Vorgaben des ETH-Leitfadens wieder. Wie diese Angaben aussehen, also ob Doppelpunkt oder Komma, ob „S.“ oder gar nichts vor der Seitenzahl steht, lässt der Leitfaden bewusst offen, weil das der jeweilige Zitierstil regelt.

Für dich folgt daraus eine einzige Arbeitsanweisung: Klär zuerst, welcher Stil in deinem Departement gilt, halte dich an genau ein Muster und zieh es durch die ganze Arbeit durch. Gibt es keine Vorgabe, wählst du eine Variante und bleibst dabei.

💡 Tipp

Frag im Zweifel nicht nach „der“ Harvard-Zitierweise, sondern nach einem Muster. Ein Kurzbeleg und eine Buchangabe aus einer gut bewerteten Arbeit des Vorjahres beantworten die Frage schneller als jede Regelliste.

Der Kurzbeleg im Fliesstext: Aufbau und Beispiele

Der Kurzbeleg in der Harvard-Zitierweise besteht aus Nachname, Erscheinungsjahr und Seitenzahl und steht in runden Klammern unmittelbar hinter der übernommenen Aussage, noch vor dem Satzzeichen. Vorname, Titel und Verlag gehören nicht hinein, sie stehen im Literaturverzeichnis.

Die folgenden Muster verwenden die im deutschsprachigen Raum verbreitete Doppelpunkt-Variante. Verlangt dein Departement Komma und „S.“, tauschst du nur diese beiden Zeichen aus, der Aufbau bleibt gleich. Alle Namen in den Beispielen sind erfunden.

Harvard-Kurzbeleg bei einem, zwei oder mehr Autoren

Die Zahl der Namen im Kurzbeleg richtet sich danach, wie viele Personen das Werk verfasst haben. Bis zu drei Namen werden ausgeschrieben und mit Schrägstrich getrennt, ab vier Namen steht nur noch der erste mit dem Zusatz „et al.“. Das ist die im deutschsprachigen Raum verbreitete Schwelle. APA setzt sie schon bei drei Namen an, weshalb ein APA-Muster hier zu einem anderen Ergebnis führt.

  • Ein Autor: Meier verdeutlicht in seinem Werk, dass … (Meier 2010: 64).
  • Zwei Autoren: Meier und Schulze verdeutlichen, dass … (Meier/Schulze 2010: 64).
  • Vier und mehr Autoren: Die Autoren verdeutlichen, dass … (Meier et al. 2010: 64).

Mehrere Quellen in einem Harvard-Kurzbeleg

Belegst du eine Aussage mit mehreren Werken, kommen alle in dieselbe Klammer, getrennt durch Semikolon. Die Reihenfolge ist entweder alphabetisch oder chronologisch, wichtig ist nur, dass du dieselbe Reihenfolge im ganzen Text beibehältst. Für jede genannte Quelle muss ein eigener Eintrag im Literaturverzeichnis stehen.

  • Mehrere Werke zeigen, dass … (Meier et al. 2010: 64; Schmidt/Schneider 1995: 104).

Sekundärzitate in der Harvard-Zitierweise

Ein Sekundärzitat brauchst du, wenn du eine Quelle nicht selbst gelesen hast, sondern nur die Stelle kennst, an der sie zitiert wird. Im Kurzbeleg stehen dann beide Werke, verbunden durch „zitiert nach“. Ins Literaturverzeichnis kommt nur das Werk, das du tatsächlich gelesen hast. Besorg dir die Originalquelle, wenn sie erreichbar ist, denn Sekundärzitate gelten als Notlösung.

  • Meier stellt fest, dass … (Meier 1978: 12, zitiert nach Schulze 2010: 88).

Kostenlos Umfrage erstellen

Mit empirio.ai erstellst du in wenigen Minuten eine moderne Online-Umfrage – mit Hosting in der EU.

Jetzt kostenlos starten

„vgl.“ im Harvard-Beleg: eine deutschsprachige Besonderheit

„vgl.“ steht im deutschsprachigen Harvard-Beleg vor der Quellenangabe, wenn du sinngemäss zitierst, also mit eigenen Worten wiedergibst. Bei einem wörtlichen Zitat in Anführungszeichen entfällt der Zusatz, weil die Anführungszeichen bereits zeigen, dass der Wortlaut übernommen wurde.

Dieser Zusatz ist keine Harvard-Regel, sondern eine Konvention des deutschsprachigen Wissenschaftsbetriebs. In den Harvard-Leitfäden britischer Hochschulen kommt er nicht vor. Das University College London und die Open University zeigen für wörtliche wie für sinngemässe Übernahmen denselben Klammerausdruck, etwa (Harris, 2015, p. 5).

Der Zitierleitfaden der ETH Zürich schreibt „vgl.“ ebenfalls nicht vor. Er verlangt für eine Paraphrase lediglich Name und Erscheinungsjahr am Anfang oder am Ende der Wiedergabe. Ob zusätzlich ein Zusatz gesetzt wird, entscheidet der Zitierstil deines Departements. Setz ihn also nicht aus Gewohnheit, sondern weil dein Fachgebiet ihn verlangt, und dann in der gesamten Arbeit einheitlich.

Das Literaturverzeichnis nach Harvard

Das Literaturverzeichnis nach Harvard listet alle im Text zitierten Quellen alphabetisch nach dem Nachnamen der Autorinnen und Autoren auf, jede mit vollständigen bibliografischen Angaben. Der ETH-Leitfaden nennt dieses Verzeichnis auch Bibliografie und hält fest, dass es nur die im Text verwendeten Quellen enthält.

Der Aufbau eines Eintrags folgt immer derselben Reihenfolge: wer, wann, was und wo erschienen. Was hinter dem „wo“ steht, hängt vom Quellentyp ab. Die vier folgenden Typen decken den grössten Teil einer Bachelor- oder Masterarbeit ab.

  • Monographie: Meier, Peter (2010): Richtig zitieren. Der Leitfaden. 2. Auflage, Zürich: Beispielverlag.
  • Beitrag im Sammelband: Meier, Peter (2010): Belegen im Fliesstext. In: Schulze, Paul (Hrsg.): Wissenschaftliches Arbeiten. Zürich: Beispielverlag, 45–62.
  • Zeitschriftenaufsatz: Meier, Peter (2010): Belegen im Fliesstext. In: Zeitschrift für Hochschuldidaktik 12 (3), 245–260.
  • Internetquelle: Meier, Peter (2020): Richtig zitieren im Netz. URL: https://www.beispiel.ch/zitieren (Zugriff am 12.08.2026).

Bei Onlinequellen entscheidet der Zitierstil, ob ein Abrufdatum dazugehört und wie es geschrieben wird. Welche Bestandteile eine Internetquelle mindestens braucht, steht ausführlich in unserem Beitrag zum Zitieren von Internetquellen. Für gedruckte Bücher und E-Books gilt dasselbe im Beitrag zum Zitieren von Büchern.

KI-Output, Kollusion und was an der ETH als Plagiat gilt

KI-generierter Text ist nach dem Zitierleitfaden der ETH Zürich keine zitierfähige Quelle. Die Begründung ist nüchtern: Der Output lässt sich keiner Autorschaft zuweisen und ist weder reproduzierbar noch verlässlich. Du kannst ihn also nicht wie ein Buch mit Autor und Jahr belegen.

Verwendet werden dürfen solche Werkzeuge trotzdem, aber nur transparent. Der Leitfaden verlangt eine Deklaration der eingesetzten Tools und stuft eine fehlende Deklaration als Sonderform von Ghostwriting ein. Bei Bachelor-, Master- und Doktorarbeiten gehört die Angabe in die Eigenständigkeitserklärung, massgebend ist die Absprache mit der Betreuung.

Zwei weitere Begriffe solltest du kennen, weil sie in der Schweiz eigene Namen tragen. Als Kollusion gilt es, eine fremde Arbeit mit Zustimmung der verfassenden Person unter eigenem Namen einzureichen; das hat Folgen für beide Seiten. Und Plagiate treten laut Leitfaden in mehreren Formen auf, darunter Übersetzungsplagiat, Selbstplagiat, Strukturplagiat und Zitatsplagiat. Alle drei Fälle können ein Verfahren nach der Disziplinarverordnung der ETH Zürich vom 10. November 2020 nach sich ziehen.

Kostenlos Umfrage erstellen

Mit empirio.ai erstellst du in wenigen Minuten eine moderne Online-Umfrage – mit Hosting in der EU.

Jetzt kostenlos starten

Typische Fehler bei der Harvard-Zitierweise

Die meisten Abzüge beim Zitieren entstehen nicht durch fehlendes Wissen, sondern durch Uneinheitlichkeit. Vier Fehler tauchen dabei besonders häufig auf, und alle vier lassen sich in einem einzigen Durchgang vor der Abgabe beheben.

Der Kurzbeleg steht hinter dem Satzpunkt

Der Kurzbeleg gehört zum Satz und steht deshalb vor dem abschliessenden Punkt. Wer ihn dahinter setzt, ordnet ihn formal dem nächsten Satz zu, und genau darauf achten viele Bewertende. Ausgenommen sind längere, eingerückte Blockzitate, bei denen der Beleg nach dem Zitat steht.

Muster aus englischen Zitiergeneratoren übernehmen

Ein Zitiergenerator kennt die Vorgaben deines Departements nicht. Englische Harvard-Vorlagen setzen Kommata statt Doppelpunkt, „p.“ statt „S.“ und wechseln bei den Autorennamen nach anderen Schwellen zu „et al.“. Übernimmst du sie ungeprüft in eine deutschsprachige Arbeit, entsteht ein Mischstil aus zwei Regelwerken, und genau diese Uneinheitlichkeit fällt beim Korrigieren zuerst auf.

Selbstplagiat aus früheren eigenen Arbeiten

Inhalte aus eigenen, bereits eingereichten oder publizierten Arbeiten müssen laut ETH-Leitfaden ebenfalls als Zitat gekennzeichnet werden. Wer einen Absatz aus der eigenen Semesterarbeit unverändert in die Masterarbeit übernimmt, ohne ihn zu belegen, begeht ein Selbstplagiat. Der Kurzbeleg funktioniert dabei genauso wie bei fremden Quellen.

Quellen im Verzeichnis, die im Text nicht vorkommen

Ins Literaturverzeichnis gehört nur, was im Text auch belegt wird. Wer die gesamte Recherche anhängt, produziert Einträge ohne Gegenstück und weckt den Eindruck, mehr gelesen als verarbeitet zu haben. Prüf vor der Abgabe in beide Richtungen: Jeder Kurzbeleg findet einen Eintrag, und jeder Eintrag findet einen Kurzbeleg.

Fazit

Die Harvard-Zitierweise ist schnell gelernt und leicht verfehlt, weil sie in Dutzenden Hausvarianten existiert. Klär zuerst, welcher Zitierstil in deinem Departement gilt, leg dir daraus zwei Muster zurecht, eines für den Kurzbeleg und eines für den Verzeichniseintrag, und wende sie in der gesamten Arbeit unverändert an. Einheitlichkeit ist bei Harvard das eigentliche Bewertungskriterium.

Wie es weitergeht

  • Du willst die Grundlagen von vorn? Richtig zitieren: der Leitfaden
  • Dein Departement verlangt Fussnoten? Deutsche Zitierweise einfach erklärt
  • Du zitierst gerade ein Buch? Bücher richtig zitieren

Du brauchst für deine Arbeit eigene Daten?

Eine eigene Erhebung zitierst du nicht, du beschreibst sie im Methodenteil. Mit empirio.ai, einem Online-Umfrage-Tool aus Deutschland, erstellst du dafür kostenlos eine Umfrage, gehostet in der EU. Wie du den Fragebogen aufbaust, steht in unserer Anleitung zum Fragebogen erstellen.

Häufig gestellte Fragen

Die Harvard-Zitierweise ist ein Autor-Jahr-System, bei dem die Quelle als Kurzbeleg aus Nachname, Erscheinungsjahr und Seitenzahl in runden Klammern direkt im Text steht. Fussnoten werden für den Quellennachweis nicht verwendet. Die vollständigen bibliografischen Angaben stehen alphabetisch sortiert im Literaturverzeichnis am Ende der Arbeit.

Die ETH Zürich schreibt keinen einheitlichen Zitierstil vor. Ihr Zitierleitfaden hält fest, dass die vermittelten Wissenschaftsgebiete unterschiedliche Stile verwenden, und nennt APA, Chicago, Harvard und IEEE als Beispiele. Verbindlich sind die Vorgaben des jeweiligen Departements oder der Forschungsgruppe.

Nein, ein offizielles Harvard-Handbuch gibt es nicht. Anders als APA, MLA oder Chicago wird der Stil von keiner Organisation gepflegt, deshalb existieren zahlreiche Hausvarianten. Die Harvard Library führt selbst keinen Leitfaden dazu und verweist darauf, dass ihre Forschenden überwiegend APA, Chicago oder MLA verwenden.

et al. ersetzt im Harvard-Kurzbeleg die weiteren Namen, sobald ein Werk mehr als drei Autorinnen und Autoren hat; genannt wird dann nur der erste Nachname. Diese Schwelle ist im deutschsprachigen Raum verbreitet und gilt auch in britischen Harvard-Leitfäden. APA verwendet et al. dagegen schon ab drei Namen.

Nach dem Zitierleitfaden der ETH Zürich ist Output generativer KI keine zitierfähige Quelle, weil er keiner Autorschaft zugewiesen werden kann und nicht reproduzierbar ist. Der Einsatz solcher Werkzeuge muss aber transparent deklariert werden; eine fehlende Deklaration gilt dort als Sonderform von Ghostwriting.

Ein Eintrag im Harvard-Literaturverzeichnis beginnt mit Nachname und Vorname, gefolgt von Erscheinungsjahr, Titel, Auflage sowie Erscheinungsort und Verlag. Ein Muster lautet: Meier, Peter (2010): Richtig zitieren. Der Leitfaden. 2. Auflage, Zürich: Beispielverlag. Sortiert wird alphabetisch nach Nachnamen, mehrere Werke derselben Person nach Erscheinungsjahr.

Kollusion bedeutet, eine fremde Arbeit mit Zustimmung der verfassenden Person unter eigenem Namen einzureichen. Der Zitierleitfaden der ETH Zürich nennt das ausdrücklich unzulässig und hält fest, dass es Konsequenzen für beide Beteiligten hat. Möglich ist ein Verfahren nach der Disziplinarverordnung der ETH Zürich vom 10. November 2020.

Kostenlos Umfrage erstellen

Mit empirio.ai erstellst du in wenigen Minuten eine moderne Online-Umfrage – mit Hosting in der EU.

Jetzt kostenlos starten

Das könnte dich auch interessieren

Empirische Forschung

Richtig zitieren: Regeln, Zitatarten und Schweizer Praxis

In der Schweiz gibt es keine landesweite Plagiatsregel für Studierende, dafür eine überraschend präzise Definition im Kodex der Akademien. Was daraus folgt, steht hier.

Weiterlesen
Empirische Forschung

Deutsche Zitierweise: Fussnoten richtig setzen mit Beispielen

In der deutschen Zitierweise steht der Beleg in der Fussnote, erst vollständig, dann verkürzt. Warum die Ziffer vor oder nach dem Punkt etwas anderes bedeutet, erklären wir dir.

Weiterlesen
Empirische Forschung

Buch zitieren in der Schweiz: Regeln und Muster

Beim Verlagsort widersprechen sich die Schweizer Vorgaben, sonst braucht ein Buchbeleg überall dieselben Angaben. Muster für Sammelband, E-Book und fehlende Autoren findest du dazu.

Weiterlesen

Umfrage erstellen

Mit empirio.ai erstellst du in wenigen Minuten eine moderne Online-Umfrage.

Jetzt kostenlos starten

Fusszeile

empirio.ai

Erstelle Umfragen im Handumdrehen - mit KI, modernen Templates und Hosting in der EU.

Kostenlos registrieren

Features

  • Produkt
  • Preise
  • Integrationen (Doku)
  • MCP-Server
  • Mit ChatGPT Umfrage erstellen
  • Mit Claude Umfrage erstellen
  • KI-Infos

Lösungen

  • Für Schulen
  • Für Universitäten
  • Für Unternehmen
  • Für Studierende
  • Mitarbeiterbefragung erstellen
  • Kundenbefragung erstellen
  • Alle Lösungen

Vorlagen

  • Mitarbeiterbefragungen
  • Kundenfeedback
  • Marktforschung
  • HR & Recruiting
  • Events
  • Bildung
  • Alle Vorlagen

Tools & Hilfe

  • Hilfe
  • Lernen
  • Lexikon
  • KI-Tools für Hausarbeiten
  • Plagiatsprüfung

Rechtliches

  • Datenschutz
  • AGB
  • Impressum
  • Über uns
  • Vereinigte Staaten
  • Vereinigtes Königreich
  • Deutschland
  • Österreich
  • Schweiz
  • Frankreich
  • Spanien
  • Italien
  • Niederlande

© 2026 empirio.ai

llms.txt