Wer den höchstmöglichen akademischen Grad erreichen möchte, kommt an einer Dissertation im Rahmen eines Promotionsverfahrens nicht vorbei. Ohne diese schriftliche Forschungsarbeit ist der Doktorgrad nämlich nicht möglich!
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Allgemeine Definition der Dissertation
Die Dissertation – umgangssprachlich auch Doktorarbeit genannt – ist eine wissenschaftliche Abhandlung, mit der Doktoranden nachweisen müssen, dass sie über sämtliche fachliche Kenntnisse für die selbstständige Forschung verfügen. Das Thema einer Dissertation kann theoretisch, empirisch oder angewandt erforscht werden, wobei die Vorgehensweise methodisch einwandfrei sein muss.
Am Ende sollte ein essentieller Beitrag zur Forschung oder Grundlagenforschung in der gewählten Fachdisziplin entstehen. Neben neuen Erkenntnissen zum untersuchten Gegenstand, muss eine Dissertation unter Berücksichtigung der gesamten relevanten Fachliteratur in den wissenschaftlichen Kontext eingebettet werden.
Im Gegensatz zu einer Bachelor- oder Masterarbeit (mehr dazu in dem Artikel zum Thema Thesis) gibt es für eine Dissertation keinen festgelegten Umfang oder zeitlichen Rahmen. Häufig haben Dissertationen einen Seitenumfang zwischen 100 und 250 Seiten – das ist aber keine Regel!
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